Filmkritik: Barfuss
Inhalt:
Nick Keller (Til Schweiger) steckt gerade in einer Lebenskrise. Er verliert einen Job nach dem anderen und auch im Privatleben ist er nicht von Glück verfolgt. Für seinen Stiefvater Heinrich und seinen Bruder Viktor ist er ein totaler Versager – allein seine Mutter hält noch zu ihm.
Bei einem Kurzzeitjob als Putzmann in einer psychiatrischen Klinik verhindert er, dass sich die junge Leila (Johanna Wokalek) das Leben nimmt. Das hat ungeahnte Konsequenzen: Leila folgt ihrem Retter heimlich und steht abends plötzlich vor seiner Tür. Im Nachthemd und barfuss.
Nicks Versuche, sie abzuwimmeln, schlagen alle fehl – Leila hat beschlossen, für immer bei ihm zu bleiben. Nick, der noch nie in seinem Leben für andere Verantwortung übernommen hat, und Leila, die die Welt mit staunenden Kinderaugen sieht, begeben sich gemeinsam auf eine Reise – ein ungleiches Paar, das sich zusammenraufen muss, sich immer näher kommt... und dabei ein Abenteuer erlebt, das ihr beider Leben verändern wird... für immer!
Meine Meinung:
Til Schweiger hat es wieder einmal geschafft und einen tollen Film produziert - teils Komödie, teils Liebesfilm. Ich gebe zu
, ich bin ein absoluter Fan von seinen Filmen. Irgendwie ist das ganze ein Roadmovie, der schon manchmal an Knockin’ on Heaven’s Door erinnert und vielleicht gerade deshalb so gut ist. Besonders das interessant geschriebene Drehbuch, die stimmige musikalischer Untermalung und vor allem die absolut herausragende schauspielerische Leistung von Til Schweiger und Johanna Wokalek sind an dieser Stelle hervorzuheben. Wer also wieder einmal ein richtig, richtig guten deutschen Film sehen möchte, der ist beim Familienunternehmen Schweiger (auch seine Frau spielt mit) genau richtig.
Link:
www.barfuss-derfilm.com








