Filmkritik: Babynator
Inhalt:
Der ehemalige Navy SEAL John Summit fällt in Ungnade, weil er bei der Mission versagt, den wichtigen Regierungs-wissenschaftler Plummer zu beschützen. Als er erfährt, dass sich fortan auch die Familie des Wissenschaftlers in akuter Lebensgefahr befindet, sieht er die Chance gekommen, seinen Fehler wieder gut zu machen. Summit erklärt sich bereit, die fünf Plummer-Kinder unter seine Fittiche zu nehmen und vor ihren Feinden zu beschützen. Er kann nicht wissen, dass Plummers wichtigste Geheimnisse im Haus der Kinder verborgen sind – und dass es keinen Job gibt, der so aufreibend ist wie Kindererziehung!
Meine Meinung:
Uff, das waren schon richtige harte 91 Minuten. Nachdem wir (Schwesterchen Lenchen und ich) in dieser Woche brav für die Uni gearbeitet hatten, wollten wir diese neuen Gehirnzellen mit einem richtigen Scheißfilm wieder abtöten. Um es gleich vorwegzunehmen: Wir haben es geschafft! Wie kann man so ein Drehbuch schreiben und das dann auch verfilmen? Was hat die Welt einem getan, dass man derartig die Menschenrechte verletzten muss? Ich beginn mich jetzt nicht über einzelne Szenen zu äußern, dafür ist diese Kolumne zu schade. Am schlimmsten ist, dass dieser Film in den Kinocharts auf Platz 1 steht!
Das war - wie erwartet - ein absoluter Griff ins Klo!!!
Link:
www.der-babynator.de








