cinema

Samstag, 7. Mai 2005

Filmkritik: Die Dolmetscherin

dolmetsch1Inhalt:
New York, der Gebäudekomplex der Vereinten Nationen. Alle MitarbeiterInnen sind zur absoluten Geheimhaltung verpflichtet. Dessen ist sich auch die Dolmetscherin Sylvia Broome (Nicole Kidman) bewusst, doch als sie zufällig Zeugin eines Mordkomplotts wird, muss sie handeln: Um einen Putsch herbeizuführen, wollen skrupellose Politiker einen hohen afrikanischen Regierungsvertreter ermorden lassen. Auch Sylvia schwebt in akuter Lebensgefahr, denn ihr Wissen bleibt den prominenten Attentätern in den Reihen der UNO nicht lange verborgen. Geschockt wendet sich die junge Frau an das FBI, das den Agenten Tobi Keller (Sean Penn) auf den Fall ansetzt. Aber nicht bloß der will ihre Geschichte nicht so recht glauben...

dolmetsch2Meine Meinung:
Der Trailer war bereits sehr viel versprechend und so verhielt sich auch der Film. Ich mag es einfach, wenn in einem Spielfilm lange Zeit nicht klar ist, wer für was verantwortlich ist. Besonders interessant ist auch, dass dies der erste Film ist, der an Originalschauplätzen der Vereinten Nationen in New York gedreht werden konnte. Diesmal fällt mir gar nicht soviel ein, was ich noch dazu schreiben könnte: Es ist einfach ein guter Film, den man sich ansehen sollte.

Link:
movies.uip.de/diedolmetscherin/

Freitag, 29. April 2005

Filmkritik: Babynator

Inhalt:
babynatorDer ehemalige Navy SEAL John Summit fällt in Ungnade, weil er bei der Mission versagt, den wichtigen Regierungs-wissenschaftler Plummer zu beschützen. Als er erfährt, dass sich fortan auch die Familie des Wissenschaftlers in akuter Lebensgefahr befindet, sieht er die Chance gekommen, seinen Fehler wieder gut zu machen. Summit erklärt sich bereit, die fünf Plummer-Kinder unter seine Fittiche zu nehmen und vor ihren Feinden zu beschützen. Er kann nicht wissen, dass Plummers wichtigste Geheimnisse im Haus der Kinder verborgen sind – und dass es keinen Job gibt, der so aufreibend ist wie Kindererziehung!

Meine Meinung:
Uff, das waren schon richtige harte 91 Minuten. Nachdem wir (Schwesterchen Lenchen und ich) in dieser Woche brav für die Uni gearbeitet hatten, wollten wir diese neuen Gehirnzellen mit einem richtigen Scheißfilm wieder abtöten. Um es gleich vorwegzunehmen: Wir haben es geschafft! Wie kann man so ein Drehbuch schreiben und das dann auch verfilmen? Was hat die Welt einem getan, dass man derartig die Menschenrechte verletzten muss? Ich beginn mich jetzt nicht über einzelne Szenen zu äußern, dafür ist diese Kolumne zu schade. Am schlimmsten ist, dass dieser Film in den Kinocharts auf Platz 1 steht!
Das war - wie erwartet - ein absoluter Griff ins Klo!!!

Link:
www.der-babynator.de

Donnerstag, 28. April 2005

Filmkritik: NAPOLA

napola1Inhalt:
Deutschland 1942. Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. Der 17-jährige Friedrich Weimer aus dem Berliner Arbeiterbezirk Wedding ist ein begabter Boxer. Sein Talent öffnet ihm die Türen zu einer nationalpolitischen Erziehungsanstalt, der NAPOLA Allenstein, wo die zukünftige Elite des großdeutschen Reiches heran-gezogen werden soll. Friedrich sieht die Chance seines Lebens, sich von seinen Klassenschranken zu befreien und meldet sich gegen den Willen seiner Eltern in der alten Ordensburg an. In der ihm fremden Welt, beherrscht von nationalsozialistischer Zucht und Ordnung, erfährt er harten Konkurrenzkampf und unerwartete Kameradschaft. Bis ein grausamer Einsatz gegen entflohene Kriegsgefangene und die wachsende Freundschaft zu dem stillen und sensiblen Albrecht Stein, dem Sohn des Gauleiters, ihn vor eine Wahl stellen, die auch das Ende seiner Jugend bedeutet.

Meine Meinung:
napola2Hm, eine eindeutige Beurteilung schaffe ich auch drei Tage nach dem Film nicht wirklich. Gleich vorneweg: es war kein Griff ins Klo, aber auch kein Spitzenfilm. Das Thema ist sicherlich sehr interessant, leider in der Öffentlichkeit viel zu wenig bearbeitet. Die ersten 30 Minuten denkt man, im falschen Film zu sein – alles wirkt ein wenig sehr schwul. Das ist nicht abwertend gemeint, sondern einfach die beste Beschreibung für diesen Filmabschnitt. Je länger der Film dauert, desto besser wird er. Die letzten Szenen sind dann unheimlich stark und gut gemacht. Napola ist ein Film, den man sich schon ansehen sollte, es gibt aber auch besseres!

Link:
www.napola-special.film.de (Bilder von dieser Seite)

Meine neue Anschrift

Seit vorgestern habe ich eine neue Anschrift:
Village Cinema
Landstr. Hauptstr. 2a
1030 Wien

Denn ich habe mir eine Movie Star Card zugelegt, mit der ich nun 3 Monate lang jeweils mit einer Person meiner Wahl so oft ins Kino gehen kann, wie ich will. Meine Post ist bitte in Zukunft dorthin zu schicken und wer einmal ins Village Kino geht, wird mich mit großer Sicherheit treffen...

Donnerstag, 21. April 2005

Blackout Journey – Das Roadmovie

Ein Psychotrip auf Österreichs Alpenstraßen: viele Gefühle, ein genialer Wagen und super Musik.

blackout1Inhalt:
Schon der Untertitel verrät die Art von Film - ein Roadmovie. In der Hauptrolle eine hübsche Frau, zwei Männer und ein geiles Cabriot. Man könnte in Versuchung kommen zu meinen, damit sei alles gesagt.
Hinter diesem Rahmen steckt aber eine tragische Geschichte. 1985 sterben bei einem Attentat auf dem Flughafen Wien-Schwechat die Eltern des Berliners Mio, der gerade im Begriff ist eine Sängerkarriere zu starten. Um das Geld für ein Tonstudio aufzutreiben muss sich Mio seiner Vergangenheit stellen und von Berlin nach Wien fahren.
Seine Freundin Stella erfährt erst im Laufe der Reise, wieso Mio so ablehnend gegenüber Wien ist. Nach dem Attentat an seinen Eltern wird er von Pflegeltern in Leipzig aufgezogen; sein Bruder Valentin, den er seit damals nicht mehr gesehen hat, wurde von Bergbauern adoptiert. Um an die Entschädigungszahlungen zu gelangen,blackout2 muss Mio genau diesen Bruder aufsuchen und nach Wien zum Notar bringen. Ein Unternehmen, das sich als schwieriger entpuppt als anfangs gedacht…

Meine Meinung:
"Blackout Journey", ein wirklich guter Film über eine Brüderbeziehung, die 20 Jahre lange unterbrochen war, von beiden Seiten verdrängt wurde und nun auf einer Reise nach Wien wieder angekurbelt werden soll. Daneben spielt noch die etwas seltsame Beziehung zwischen Mio und Stella eine große Rolle.
Von der Geschichte her eine tolle Sache, auch wenn man sich natürlich "etwas" an den Klischees stößt – die endlosen Bergstrassen durch Österreich, der Bergbauernhof oder die Kuh- und Ziegenherden – und wenn man sich über das Krankenhaus im Stift Melk (?!?), das noch dazu gar nicht auf der Strecke liegt, blackout3wundert. Hervorzuheben ist die Musik des Films: Marek Harloff, der im Film den Berliner Mio spielt, ist auch im tatsächlichen Leben Musiker der Band TempEau, von der Anfang dieses Jahres das erste Album erschien.
Zusammenfassend ist zu sagen, Blackout Journey“ ist ein toller Roadmovie – absolut empfehlenswert!

Links:
www.blackoutjourney.com (Bilder von dieser Seite)
CD der Band TempEau bei amazon.de

Mittwoch, 13. April 2005

Filmkritik: Hotel Ruanda

ruanda2Inhalt:
Am 7. April 1994 brach in Ruanda der Bürgerkrieg zwischen den regierenden Hutu-Milizen und den Rebellen der Tutsi aus. In nur 100 Tagen starben eine Millionen Menschen durch die Hand der Milizen, während die gesamte westliche Welt vor dem blutigsten Kapitel der jüngeren afrikanischen Geschichte die Augen verschloss. HOTEL RUANDA ist die wahre Geschichte eines ganz gewöhnlichen Mannes, der beispiellose Zivilcourage bewies und über 1200 Menschen vor dem sicheren Tod rettete, indem er in seiner Funktion als Hotelmanager ihnen Schutz in den Hotelanlagen gab. Paul Rusesabagina (gespielt von Don Cheadle) stellte sich couragiert gegen die Kräfte, die sein Land zu zerreißen drohten…

ruanda1Meine Meinung:
Ein richtig toller Film - unheimlich ergreifend, traurig, frustrierend und sehr gut gemacht. Eine wahre Geschichte, gespielt von herausragenden SchauspielerInnen, und nicht zu vergessen ein wirklich genialer Soundtrack (mit dem Titelsong von Wyclef Jean). Eine Kombination, die für den Erfolg des Filmes hauptverantwortlich ist.
Ein besseres Argument gegen die Schlussstrichmentalität als diesen Film, der die Grauen des Genozid in Ruanda im Jahre 1994 so drastisch vor Augen führt, gibt es nicht. Wer allen ernstes der Meinung ist, dass Massenerschießungen, Völkermord und das Wegschauen der Weltöffentlichkeit zur Vergangenheit gehören, der wird hier eines besseren belehrt. Wenn man aus dem Film hinausgeht, schämt man sich Europäer zu sein!
HOTEL RUANDA zählt mit Sicherheit zu den wichtigsten Filmen dieses Jahres, und ein Besuch lohnt sich wirklich.

Links:
Offizielle Filmhomepage
www.tobis.de

Sonntag, 10. April 2005

Filmkritik: Hotel

hotel1Inhalt:
Jessica Hausners zweiter Spielfilm ist ein Mystery-Thriller über die junge Irene (Franziska Weisz), die in einem Hotel namens Waldhaus in den österreichischen Bergen als Rezeptionistin zu arbeiten beginnt. Sie entdeckt rasch, dass in diesem Hotel nicht alles in Ordnung ist – vor allem das mysteriöse Verschwinden ihrer Vorgängerin beschäftigt sie immer mehr. Ihren Fragen nach ihrer Vorgängerin begegnen die anderen Angestellten des Hotels teils mit Gleichgültigkeit, teils mit Feindseligkeit. Irene beginnt zu begreifen, dass sie ihrem eigenen Schicksal entfliehen muss.

Meine Meinung:
Uh, das war ein sprichwörtlicher Griff ins Klo. Am Anfang war der Film ja noch ein richtig guter Thriller, doch je länger der Film dauerte, desto langweiliger und peinlicher wurde die Geschichte. Wenn man beim Sehen eines Kinofilms einerseits schon erahnen kann, was in der nächsten Szene passieren hotel2kann, und andererseits, wenn man die Dummheit der handelnden Personen nicht mehr ertragen kann. Dieser Film ist fern jeder Realität und einfach schlecht gemacht. Also, solltet ihr demnächst im Kino stehen und nicht wissen, was ihr euch ansehen sollt, geht NICHT in "Hotel".

Link:
www.coop99.at/hotel-derfilm

Filmkritik: Barfuss

barfuss3Inhalt:
Nick Keller (Til Schweiger) steckt gerade in einer Lebenskrise. Er verliert einen Job nach dem anderen und auch im Privatleben ist er nicht von Glück verfolgt. Für seinen Stiefvater Heinrich und seinen Bruder Viktor ist er ein totaler Versager – allein seine Mutter hält noch zu ihm.
Bei einem Kurzzeitjob als Putzmann in einer psychiatrischen Klinik verhindert er, dass sich die junge Leila (Johanna Wokalek) das Leben nimmt. Das hat ungeahnte Konsequenzen: Leila folgt ihrem Retter heimlich und steht abends plötzlich vor seiner Tür. Im Nachthemd und barfuss.
Nicks Versuche, sie abzuwimmeln, schlagen alle fehl – Leila hat beschlossen, für immer bei ihm zu bleiben. Nick, der noch nie in seinem Leben für andere Verantwortung übernommen hat, und Leila, die die Welt mit staunenden Kinderaugen sieht, begeben sich gemeinsam auf eine Reise – ein ungleiches Paar, das sich zusammenraufen muss, sich immer näher kommt... und dabei ein Abenteuer erlebt, das ihr beider Leben verändern wird... für immer!

Meine Meinung:
Til Schweiger hat es wieder einmal geschafft und einen tollen Film produziert - teils Komödie, teils Liebesfilm. Ich gebe zubarfuss1, ich bin ein absoluter Fan von seinen Filmen. Irgendwie ist das ganze ein Roadmovie, der schon manchmal an Knockin’ on Heaven’s Door erinnert und vielleicht gerade deshalb so gut ist. Besonders das interessant geschriebene Drehbuch, die stimmige musikalischer Untermalung und vor allem die absolut herausragende schauspielerische Leistung von Til Schweiger und Johanna Wokalek sind an dieser Stelle hervorzuheben. Wer also wieder einmal ein richtig, richtig guten deutschen Film sehen möchte, der ist beim Familienunternehmen Schweiger (auch seine Frau spielt mit) genau richtig.

Link:
www.barfuss-derfilm.com

Sonntag, 13. März 2005

Sophie Scholl – Die letzten Tage

schollEiner der besten Filme der letzten Jahre ist zur Zeit im Kino zu sehen. „Sophie Scholl – Die letzten Tage“. In den letzten Jahren ist doch eine Flut derartiger Filme auf den Markt gekommen und viele hatten den Makel, dass sie typische „Nazi-Filme“ waren. Uniformen ohne Ende, detailgetreu und oft schlechter Inhalt. Regisseur Marc Rothemund produzierte einen Film, der genau diese Fehler nicht beinhaltet und auch aus diesem Grund absolut sehenswert ist. Anhand von neu aufgetauchten Vernehmungsakten über Sophie Scholl werden die letzten Tage einer der berühmtesten Deutschen, die heute Symbol für den viel zu wenig geschehenen Widerstand gegen die Nazi-Diktatur ist, dargestellt.

Inhalt:
München im Februar 1943. Die Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ um die Geschwister Hans und Sophie Scholl druckt in einem Kellerlokal Flugblätter gegen die Nazi-Diktatur und verschickt diese in ganz Deutschland. Am 18. Februar verteilen die Geschwister Scholl während des Unterrichts solche Flugblätter auf der Universität. Sie werden von einem Hausmeister dabei beobachtet und dadurch verhaftet.
scholl2Sophie Scholl wird tagelang im Haus der Geheimen Staatspolizei vom Vernehmungsbeamten Robert Mohr verhört, und als ihr Bruder gesteht die Flugblätter gedruckt und verteilt zu haben, steht auch sie zu ihren Idealen und gibt ihre Beteiligung an der Aktion zu. Sie versucht durch ihr Geständnis die anderen Mitglieder der „Weißen Rose“ zu schützen und weicht auch dann nicht von ihrer Überzeugung ab, als Gestapo-Mann Mohr anbietet, ihr Leben zu retten. Am 22. Februar kommt es zum Prozess, bei dem Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst aufgrund von „Hochverrat, Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung“ zum Tode verurteilt. Das Urteil wird noch am selben Tag vollstreckt

Meine Meinung: absolut sehenswert

Link:
www.sophiescholl-derfilm.de

Dienstag, 26. Oktober 2004

Die Bourne Verschwörung

bourne1Inhalt:
Wieder einmal ein zweiter Teil eines erfolgreichen Films. Am Ende des erstens Teils („Die Bourne Identität“) glaubt Jason Bourne (Matt Damon) seine Vergangenheit als CIA-Agent endgültig hinter sich gelassen zu haben.
Durch einen russischen Killer, der ihn ermorden möchte, und einen Doppelmord in Berlin, der ihm zur Last gelegt wird, gelangt er wieder in die Fängen seines ehemaligen Arbeitgebers. Aus dieser Anfangssituation entwickelt sich ein spannenden und gut gemachter Action/Thriller, der sich als würdiger Nachfolger des ersten Teils erweist.

bourne2Fazit:
Für sein Genre ein sehr guter Film, der einen unterhaltsamen Kinoabend garantiert. Für Berlin-Kenner eigentlich ein besonderer Film, da sehr viele Szenen in Berlin gedreht wurden. Dennoch werden bekannte Orte einfach so aneinander geschnitten. Vom Bahnhof Zoo läuft Matt Damon in wenigen Metern zum Bahnhof Friedrichstrasse, oder vom Alex zum Zoo benötigt man nach Aussage eines Agenten nur 5 Minuten. Das möchte ich gerne sehen! :-)
Abschließend kann ich eine Besuch für alle, die einen Film dieses Genres sehen möchten, sehr empfehlen.

Daten:
Jason Bourne - Matt Damon
Marie - Franka Potente
Abbott Brian Cox
Nicolette - Julia Stiles
Kirill - Karl Urban
Danny Zorn - Gabriel Mann
Pamela Landy - Joan Allen

Regie: Paul Greengrass
Dauer: 108 Min.
FSK ab 12 Jahren

Link:
Film-Homepage
film.de

Dein Status

Du bist nicht angemeldet.

Das höre ich gerade...



Shantel
Bucovina Club


Puppini Sisters
Betcha Bottom Dollar

Meine nächsten Reiseziele...

Wien (Mär 07)
Wien (Mai 07)
München (Mai 07)
Leithenmühle (Jul 07)
Bodensee (Jul 07)
Lissabon + Mittelportugal (Aug 07)

Besuch doch...





Suchst Du was?

 

Archiv

Juli 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

Aktuelle Beiträge

Das heisst der hat noch...
Mich frisst der P.-Neid.
StonesForever - 9. März, 22:10
Erregierter kleiner Mozart
Auch wenn das Mozartjahr vorbei ist, so kann, nein...
pumberger - 8. März, 11:25
Zitat des Tages
"Während wir in Vilshofen sind, findet in Passau...
pumberger - 21. Februar, 18:39
Nächtliche Internationale
Ach ja, eine Sache wollte ich euch schon erzählen....
pumberger - 17. Februar, 09:47
Februar und die guten...
Kaum hat der Februar begonnen, schleicht sich schon...
pumberger - 17. Februar, 09:35

Über die Kolumne

Online seit 1402 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 17. November, 02:01


© www.pumberger.org, Wien 2006